Pokalspiel gegen Naurod
So war die Befürchtung vor dem Spiel. Aber wie sagte ein Fussballphilosoph? Wichtig ist auffem Platz. Und so waren wir mit sieben Mann angetreten. Ein Lichtblick vor dem Spiel: Naurods korbgefährlichster Spieler war nicht dabei.
Ausgeglichenes Saisonfinale
Mit dem Nachholspiel beim TV Groß-Umstadt endet eine ausgeglichene Saison für die Blauhemden vom Pfaffenberg.
Die Rahmenbedingungen waren vor dem Spiel für beide Mannschaften gleich. Der Gewinner der Partie beendet die Saison mit einer ausgeglichenem Bilanz auf Platz vier, der Verlierer ist Fünfter. Es ging daher um die Ehre und die Freude am Sieg.
Geburtstagsfeier mit Freundschaftsspiel
Zwei Stunden vor Spielbeginn war die wichtigste Entscheidung bereits gefallen: Heppenheim hatte verloren und damit abgestiegen. Somit waren Urberachs Abstiegssorgen verflogen. Und auch für uns hatte dieses Spiel keine große Bedeutung. Ob wir am Ende der Saison 4. oder 5. werden, entscheidet sich erst beim Nachholspiel in Groß-Umstadt.
Auch unsere Sorgen hinsichtlich der Personalsituation waren unbegründet. Dennis, Thomas, Marek waren alle anwesend und fit, nur Oli musste krankheitsbedingt passen.
Der Bann ist gebrochen
Am Wochenende mussten die Mühltaler Blauröcke in der Bierstadt westlich von Eberstadt antreten. Mit diesem Gegner hat man in der Vergangenheit sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Bereits vier Mal war man in den letzten 15 Monaten aufeinander getroffen und jedesmal zogen wir den Kürzeren. Diese schwarze Serie musste enden!
Erst Hui, dann wieder Hui, dann richtig Pfui und dann wieder Hui…
Da war mehr drin…So kann man es wohl am besten beschreiben. Am Sonntagabend war der Tabellenführer aus Bensheim zu Gast in der Götterhalle am Pfaffenberg. Zu unserer großen Überraschung fehlte der Scoring-List-Leader des Gegners. Die Hoffnung keimte, dass wir vielleicht doch eine Chance hatten, das Spiel zu gewinnen. Bei uns glänzten durch Abwesenheit: Stephan – Eingesperrt im Zug, Dennis und Marek mit Krankmeldung entschuldigt.
Roter Krampf mit rosa Ende
Das Spiel vergessen wir besser schnell.
Am Sonntag Abend war Heppenheim war zu Gast.
Wir waren zu siebt. Zwar stand noch Thomas als Achter auf dem Bogen, aber das war nur Wunschdenken. Thomas nix da.
Sieben Leute. Sechs Kurze und Ralf.
Die gegnerische Mannschaft machte sich intensiv warm, alle 11 waren beschäftigt. Sie rannten, warfen, rannten noch mehr. Wir auf der anderen Seite machten ein paar Korbleger und Marcel wurde (glücklicherweise) dazu verdonnert, noch 5 Freiwürfe vor Spielbeginn zu werfen.
8 kleine Mühltaler
Acht kleine Mühltaler, die wollten Basketballer sein,
drum luden sie die Zotzenbacher zu sich nach Hause ein.
Ein Foul, ein Pfiff, danach noch die Zunge raus,
da warf die Schiedsrichterin den Ralle hinaus.
Sieben kleine Mühltaler liessen sich nicht unterkriegen,
doch alle Fouls wurden Alex aufgeschrieben
Sechs kleine Mühltaler, die rannten wie Karnickel,
doch gehen musste der Sven Nickel.
Vom Gegner gelobt...
Wenn man nach dem Spiel vom Gegner gelobt wird, dann kann das nur eins bedeuten: man hat verloren.
Und genau so ist es uns ergangen.
Wir waren 30 Minuten auf Augenhöhe mit dem Tabellenführer aus Rossdorf. Und dass, obwohl sie sich unter der Woche noch hochkarätig verstärkt hatten. Dann haben wir sogar eine 5-Punkte-Führung herausgespielt. Leider leider dauert ein Spiel 40 Minuten und nicht nur 35.
Mit den eigenen Waffen geschlagen
Ein weiteres Auswärtsspiel, diesmal beim MTV Urberach.
Die kennen wir gut. Unser ehemaliger Mitspieler Gary, sein Zwillingsbruder Garyzwo, unser Standardschiedsrichter und unser Excenter Andre. Sie alle spielen dort.
Letztes Mal hatten wir dort knapp verloren. Dieses Mal wollten wir es besser machen.
Die Vorzeichen standen gut. Ein wolkenverhangener Tag, so dass uns keine tiefstehende Sonne blenden würde. Die Halle war auch nur normal beheizt, nicht zu vergleichen mit den Saunaverhältnissen früherer Spiele.
Auswärtssieg!!!
In der Nacht auf Sonntag (um 12 Uhr mittags) hatten wir das Auswärtsspiel bei der zweiten Vertretung von Dreieichenhain.
Zur Saisoneröffnung hatten wir das Hinspiel bereits knapp gewonnen.
Die Vorzeichen standen nicht sehr gut, wir hatten mehrere Ausfälle zu beklagen: Marek hatte ein Kratzen im Hals, Thomas ist Missing in Action und bei Alex gibt es um 12 Uhr Mittagessen.
So waren wir nur 7 Gestalten, die mit großen Ringen unter den Augen in der Halle herumstolperten.

